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Eine Zusammenstellung aller Artikel, die mit dem Begriff "SilverERP" verschlagwortet wurden

Praktische Komfortfunktionen des Terminkalenders

Komfortable Terminverwaltung mit ERP-Integration

SilverERP verfügt über einen eigenen Termin-Kalender, der es mit den Funktionen gängiger Kalenderlösungen aufnehmen kann. Die tiefe Integration mit dem Online-ERP-System jedoch erlaubt Funktionen, die Standard-Kalendersoftware nicht anbieten kann. Der SilverERP-Terminkalender ist jederzeit nur einen Klick entfernt. Über eine dedizierte Taste der Symbolleiste kann die Terminverwaltung nahezu aus jedem Dialog des ERP-Systems aufgerufen werden. So bleiben alle Termine im Blick und neue Kalendereinträge lassen sich in wenigen Sekunden anlegen. 

So ist es möglich, aus den meisten System-Dialogen, Journaleinträge zu verfassen, die automatisch mit den unterliegenden Datensätzen verknüpft werden. Termine, Erinnerungen oder Notizen lassen sich auf diese Weise dokumentieren und Verlinkungen zu den Vorgängen oder Stammdaten geben Kontext. 

ERP-System Terminverwaltung

Abb.: SilverERP verfügt über einen vollwertigen mit dem ERP-System integrierten Terminkalender

Zusätzlich zur Integration mit dem ERP-System, zeichnet den Kalender vor allem die Funktionen zur Kollaboration aus. Ein ausgefeiltes Berechtigungskonzept erlaubt die feingraduelle Freigabe von Terminen und Kalendern zwischen den Anwendern. 

Kalenderansichten

ERP-System Kalenderansichten

Kalenderansichten erlauben die Organisation von freigebenen Mitarbeiter- oder Gruppen-Kalendern

Jeder SilverERP-Anwender erhält mit dem Zugang zum ERP-System einen eigenen Kalender. Der Mitarbeiter-Kalender kann für die eigene Termin-Verwaltung eingesetzt werden. Darüber hinaus verfügt der SilverERP-Terminkalender über ein Berechtigungssystem zur Zuweisung von Lese-, Schreibe- und Adminrechten sowie die Option beliebig viele Team- bzw. Gruppenkalender einzusetzen. Damit der Zugriff auf viele unterschiedliche Kalender übersichtlich bleibt, stellt der Terminkalender unseres Online-ERP-Systems sinnvolle Werkzeuge zur Organisation der Termine bereit. 

  • Individuell einstellbare Kalenderfarben erhöhen die Übersichtlichkeit, auch bei vielen Terminen
  • Die Sichtbarkeit von Terminen kann per Klick für eingerichtete Kalender ein- oder ausgeschaltet werden
  • Die Livesuche erlaubt die zielgenaue Suche von Terminen
  • Frei definierbare Kalenderansichten ermöglichen die Gruppierung von Kalendern, z.B. um zwischen persönlichen und Gruppenkalendern zu unterscheiden

Kalenderansichten können individuell vom Anwender angelegt werden. Standardmäßig startet jeder ERP-Nutzer mit einer ersten Kalenderansicht, die lediglich den eigenen Mitarbeiterkalender enthält. Falls das Berechtigungskonzept des Unternehmens vorsieht, dass Gruppenkalender eingesetzt werden sollen, oder dass auch Kalender untereinander freigeben werden sollen, dann können diese unterschiedlichen Kalender und Termine mit Hilfe von Kalenderansichten sinnvoll gruppiert werden.  

Gruppenkalender

Wie Eingangs erwähnt, verfügt jeder SilverERP-Anwender über einen eigenen Mitarbeiterkalender. Dort werden Kalender-Termine oder Logbuch-Vermerke des Anwenders eingetragen. Möchte das Unternehmen darüber hinaus Team- bzw. Abteilungskalender einsetzen, können vom System-Admin beliebige Gruppenkalender eingerichtet werden. Auch diese Gruppenkalender unterstützen bis auf die Mitarbeiter-Ebene die Zuweisung von Lese-, Schreib- oder Adminrechten. Damit lassen sich Firmenkalender einrichten, die von einem kleinen Kreis, z.B. der Geschäftsführung oder Personalabteilung, administriert und von den Beschäftigten gelesen werden dürfen. 

Schnellzugriff auf Kalender und Termine

ERP-System Kalenderansichten

In den meisten ERP-Dialogen, immer wenn die Symbolleiste sichtbar ist, kann per dedizierter Taste auf den Terminkalender zugegriffen werden. Einerseits erlaubt dies die einfache Terminabstimmung, ohne den Ausgangsdialog zu verlassen, andererseits kann der Anwender mit wenigen Klicks eine Erinnerung oder einen neuen Termin anlegen, der automatisch mit dem Ausgangsdialog verknüpft wird. So stehen dem Anwender auch zu einem späteren Zeitpunkt alle Vorgangsinformationen zu Verfügung, da der Kalendereintrag Verknüpfungen zu den ERP-Daten aufweist. 

Das Logbuch

ERP-System Logbuch

Mit Logbuch-Einträgen lassen sich zusätzliche Informationen zu Kunden, Lieferanten oder einzelnen Bewegungesdaten/Vorgängen erfassen

Eine Besonderheit des Terminkalenders sind die sogenannten Logbuch-Einträge. Ein Logbuch-Eintrag ist ein Kalendereintrag, der an einen Vorgang oder einen beliebigen anderen Datensatz angeheftet wird. Mit Logbuch-Einträgen lassen sich Informationen festhalten, die im Zusammenhang mit dem Vorgang stehen, die für die Kommunikation mit dem Team wichtig sind oder aus anderen Gründen dokumentiert werden sollen. Auch Logbuch-Einträge weisen Verknüpfungen auf, die mit der Erstellung des Eintrags automatisch von SilverERP angelegt werden. Logbuch-Einträge können als Indikator der Kundenbeziehung eingesetzt werden, indem man das Logbuch eines Kunden aufruft und sich die letzten Einträge betrachtet. Logbuch-Einträge, die im Zusammenhang mit Bewegungsdaten angelegt wurden, also z.B. als Kommentar zu einer Rechnung oder Mahnung, werden nämlich gesammelt im Logbuch-Register des Kunden dargestellt. Das Gleiche gilt für Interessenten und Lieferanten. 

Falls Sie noch mehr Informationen über den SilverERP-Terminkalender erfahren möchten, werfen Sie gerne einen Blick auf die Online-Dokumentation unseres ERP-Systems. Weitere Beiträge aus der Serie "Über Silver".

 

SilverERP auf dem Weg zur integrierten Finanzbuchhaltung

Neue FiBu-Funktionen bereits jetzt verfügbar

Steuerungsschwierigkeiten gehören dank der All-in-One-Lösung der yQ-it der Vergangenheit an. Für Unternehmen ist die permanente Verfügbarkeit aller Rechnungsdaten zur Prüfung durch das Finanzamt verpflichtend. SilverERP bildet sämtliche Aspekte der Finanzströme eines Unternehmens ab, das gilt sowohl für das Erstellen und Ablegen der zugehörigen Dokumente, als auch für die finanzbuchhalterischen Belange.

Die Summen- und Saldenliste liefert wertvolle Informationen über alle Kontobewegungen mit der Darstellung der Anfangssalden, Bewegungen und Endsalden innerhalb eines Geschäftsjahrs oder frei wählbare Zeiträume.

Mit der betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA) können Kunden nun zeiteffizient beliebig viele Kategorien definieren und bearbeiten um die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens aus den verschiedensten Blickwinkeln zu skizzieren. Auch die Gewinn- u. Verlustrechnung (GuV) stellt ein wichtiges Werkzeug für die Jahresbilanz dar.

„Eine vollständig integrierte Finanzbuchhaltung bietet enorme Vorteile. Das Controlling kann mit verbesserten Analysen arbeiten, letztlich profitiert von der Datenerfassung in Echtzeit das gesamte Unternehmen,“ so Gerald Heyer, Gesellschafter der yQ-it GmbH und Senior Developer. „Wir freuen uns, zu Beginn des nächsten Jahres neue, umfassende FiBu-Funktionen anzubieten.“

Herr Heyer führt weiter aus: „Durch die vollständige Integration der Finanzbuchhaltung, fällt das umständliche Austauschen der ERP-Buchungsdaten mit dem FiBu-Programm weg, auch werden doppelte Eingaben verhindert. Das spart enorm viel Zeit und vermeidet darüber hinaus auch Unregelmäßigkeiten zwischen den verschiedenen Programmen.“

Der Ausbau in Richtung Anlagenbuchhaltung und Bilanzierung soll Anfang des Jahres 2022 abgeschlossen sein.

Ade Stempeluhr – Zeiterfassung für Mitarbeiter, Teams und Projekte direkt im ERP-System

SilverERP ist mit der Integration einer Zeiterfassung wieder einen Schritt voraus. Erfahren Sie hier,…

Seit Mai 2019 sind nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshof (EuGH) Arbeitgeber in Deutschland verpflichtet, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter digital zu dokumentieren. Arbeitsstunden unterliegen somit einer elektronischen Erfassungspflicht ab Stunde Null. Laut EuGH müssen die Daten der Zeiterfassung fortan verlässlich, objektiv und jederzeit zugänglich sein. Die EU-Mitgliedstaaten sind dazu aufgerufen, dies als Maßnahme für die gesetzlich vorgeschriebene Mindestruhezeit sowie der Einhaltung von Arbeitszeitrichtlinien umzusetzen und damit dem Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer Sorge zu tragen. Der EuGH berief sich hierbei auf die Grundrechte-Charta der Europäischen Union. Eine konkrete Ausgestaltung des Beschlusses durch den deutschen Gesetzgeber ist bislang noch nicht erfolgt. Dennoch bereiten sich viele Unternehmen bereits jetzt schon durch softwaregestützte Zeiterfassungs-Tools auf die anstehenden Gesetzesänderungen vor.

Die Entscheidung ist in jedem Fall sinnvoll, aufwendige Abrechnungsprozesse werden somit automatisiert und die Zeitdaten verlässlich ausgewertet und verwaltet. Die Vorteile für die Belegschaft und den Arbeitgeber gleichermaßen liegen auf der Hand: Die automatische Datenübernahme in die Lohnabrechnung, die unkomplizierte Auswertung oder die Erfassung von Arbeitszeiten von Außendienstmitarbeitern sind nur einige Beispiele. Idealerweise ist die Zeiterfassung bereits in die bestehende IT-Infrastruktur eines Unternehmens integriert. Als fester Bestandteil von SilverERP können sich die Kunden der yQ-it über ein modernes, hocheffizientes und rechtssicheres Instrument freuen.

SilverERP optimiert mit der integrierten Zeiterfassung die Geschäftsprozesse

SilverERP verfügt über verschiedene Module zur Zeiterfassung, etwa die Mitarbeiter-Zeiterfassung mit Kommen/Gehen-Buchungen, die Erfassung von Urlaubs- oder Krankheitszeiten, die Projektzeiterfassung und natürlich auch die BDE-Zeiterfassung zur Abbildung von Arbeitszeiten, die im Rahmen von Fertigungsaufträgen anfallen, die mit dem ERP-System gesteuert werden. 

Mitarbeiter-Zeiterfassung

Die Zeiterfassung erlaubt die Dokumentation der täglichen Arbeits- und Pausenzeiten mit Hilfe eines dedizierten Dialogs des Online-ERP-Systems. Der Dialog wurde auf eine unkomplizierte und schnelle Bedienung optimiert, so dass sich auch ungeübte Nutzer dennoch schnell einfinden und mit der Software effizient umgehen können.

Der angemeldete Benutzer wird als Mitarbeiter für die Zeitbuchung vorbelegt, genau wie das Tagesdatum und die aktuelle Uhrzeit. Auch die Art der Zeitbuchung wird durch das ERP-System erkannt und vorgegeben. Der Mitarbeiter muss lediglich die Vorgaben kontrollieren und seine Zeitbuchung mit dem “Speichern”-Befehl sichern. 

Das ERP-System meldet die erfolgreiche Buchung durch eine Hinweismeldung. Außerdem erhält der Mitarbeiter personalisierte Angaben zu Resturlaub, geplanten Urlaubstagen sowie dem aktuellen Zeitsaldo. Auf der rechten Seite des ERP-Dialogs werden die aktuellen Zeitbuchungen des jeweiligen Mitarbeiters zur Einsicht und zur Kontrolle dargestellt.

Um eine Pausenbuchung zu erfassen, ruft der Mitarbeiter lediglich den Zeiterfassung-Dialog erneut auf. Das ERP-System erkennt automatisch, dass es sich bei dieser nächsten Buchung um eine "Gehen"-Buchung handelt und bereitet die Angaben der Maske entsprechend vor: Durch Antippen des Speichern-Befehls erfolgt die Buchung im Zeitkonto des Mitarbeiters.


Einstellungsmöglichkeiten

Das ERP-System erlaubt die Konfiguration von beliebig gestaltbaren Schichtmodellen, die für die Zeitbuchungen und Abrechnungen zu Grunde gelegt werden. Mit Schichtenmodellen können Intervalle für Normalzeit, Kernzeit und Anmeldezeit festgelegt werden. So kann z.B. eingerichtet werden, dass für das Schichtenmodell eine Normalzeit von Montag bis Freitag zwischen 07:00 Uhr und 19:00 Uhr gilt, aber eine Kernzeit von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr besteht. Mit dem Intervalltyp Anmeldezeit lässt sich festlegen, dass Zeitbuchungen außerhalb der Anmeldezeit nicht möglich sind. 

Im Schichtenmodell lassen sich ebenfalls die vom Gesetzgeber verpflichtenden Arbeitsunterbrechungen in der Form von festgelegten Ruhepausen hinterlegen; etwa eine Pausenregelung von 30 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs Stunden, oder 45 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als neun Stunden. Falls im Betrieb eine 15-minütige Frühstückspause üblich ist, dann kann dies ebenfalls im Schichtenmodell hinterlegt werden, ohne dass von den Mitarbeitern für Frühstückspause eine Zeitbuchung durchgeführt werden muss.

Zeiterfassung im Homeoffice 

Auch bei Mitarbeitern, die im Homeoffice arbeiten, ist die Erfassung der Arbeits- und Ruhezeiten gesetzlich vorgeschrieben und vom Arbeitgeber einzuhalten. Denn auch, wenn sich die Beschäftigten im Homeoffice befinden, sind die Arbeitgeber verpflichtet, die Arbeitszeitgesetze einzuhalten. Statt der händischen Erfassung der Arbeitszeiten per Excel-Tabelle oder sonstigen Aufzeichnungen bietet die SilverERP-Zeiterfassung eine komfortable, rechtssichere Dokumentation der Arbeitszeiten, die alle Daten direkt im ERP-System aufbereitet und zur Verfügung stellt.

Urlaubs- und Krankheitstage

Das Online-ERP-System bietet ebenfalls einen dedizierten Dialog für die Planung und Dokumentation von Urlaubstagen sowie die Erfassung von Krankheitstagen der Beschäftigten. In diesem Unterpunkt der Zeiterfassung können außerdem Sonderzeiten und Feiertage eingetragen und über die grafische Tafel übersichtlich ausgewertet werden. Feiertage können mit Hilfe eines Datenimports in die Zeiterfassung übertragen werden.

Wie alle Dialoge in SilverERP unterliegen auch die der Zeiterfassung dem Rollen- und Berechtigungssystem unseres ERP-Systems, so dass sensible Daten nur für berechtigte Mitarbeiter einzusehen und/oder zu verändern sind.

Fazit

Die Gesetzesänderung zur Dokumentation von Arbeitszeiten beschleunigt eine Tendenz, die sich allgemein schon länger abzeichnet: Der Wandel von der Stechuhr über die Vertrauensarbeitszeit hin zur digitalen Zeiterfassung ist in vielen Unternehmen bereits Realität. Mit dem Zeiterfassungsmodul im ERP-System der yQ-it wird eine zukunftssichere Lösung bereit gestellt, die dieser Entwicklung Rechnung trägt. Unsere Kunden schätzen die effiziente Einbettung in SilverERP sehr, nicht zuletzt, weil traditionelle, sperrige Lösungen der Zeiterfassung ersetzt werden konnten. Arbeitszeiten und auch Pausen werden transparent erfasst und den Arbeitskonten gutgeschrieben. Jeder Mitarbeiter kennt sein Stundenkonto, die Anzahl der Überstunden und den Status seiner verbliebenen oder geplanten Urlaubstage. Das Modul spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für Transparenz. Unklarheiten werden dadurch nahezu unmöglich. Die Integration der SilverERP-Zeiterfassung macht die All-in-one-Lösung zum zukunftssicheren, flexiblen und unkomplizierten Bestandteil Ihres Unternehmens.

Für Arbeitgeber stellt die Gewissheit, alle Regelungen zur Dokumentation der Arbeitszeiten gemäß den Forderungen der Gesetzgeber zu beachten, einen enormen Zugewinn dar. Über eine komfortable digitale Zeiterfassung zu verfügen, die direkt im ERP-System integriert ist, birgt zahlreiche Synergieeffekte. Ein weiteres externes Einzelsystem anzubinden wird hierdurch obsolet. Dadurch minimiert sich der Aufwand für die Datensicherung auch in finanzieller Hinsicht. Rollen und Berechtigungen werden anfangs festgelegt und stringent berücksichtigt, dies reduziert wiederum den regelmäßigen Aufwand. Wirklich schlagend bleibt das Argument, dass für dieses Modul nur ein und dasselbe System trainiert und gepflegt werden muss.

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SilverERP wird noch anwenderfreundlicher

yQ-it GmbH setzt auf fachkundigen und kundenfreundlichen Support

Die yQ-it GmbH reagiert auf gestiegene Anforderungen im Bereich der Hotline und des Kundenservices mit erheblichem Ausbau des Personalstabs.

„Schnelle und unkomplizierte Hilfe durch unsere Hotline war schon immer ein essentieller Bestandteil des Portfolios der yQ-it GmbH. Wenn ein User versehentlich einen Bedienungsfehler gemacht hat, oder sich in der Bedienung der Software unsicher ist, kann er bei uns direkt Hilfe bekommen. Ein Anruf genügt. Andernfalls kann es zu blockierten Geschäftsprozessen kommen, die den Unternehmensfluss behindern“ sagt Geschäftsführer Dieter Dasberg. „Das kann dazu führen, dass Termine nicht eingehalten werden und sogar Umsatzeinbußen eintreten. Und genau das gilt es zu verhindern und hat bei uns höchste Priorität.“

Das Unternehmen weitete den Bereich Support bereits erheblich aus, um einen beständigen Service zu garantieren. So werden Anwender sowohl in der Live- als auch der Testumgebung von SilverERP fachlich unterstützt. Dem First-Level-Supporter stehen innerhalb der Software verschiedene nützliche Hilfsmittel zur Verfügung mit denen er direkt dem Kunden helfen kann. Dadurch muss der Kunde häufig gar nicht mehr auf den Second-Level-Support warten. Des Weiteren verweist Herr Dasberg auf die Möglichkeit, jederzeit Online-Schulungen buchen zu können. Von der Buchung bis zur Schulung vergehen oft nur wenige Stunden. Diese Dynamik sorgt für den reibungslosen Betrieb der Software beim Kunden und durch das Entfallen von weiten Fahrtwegen können auch wertvolle Ressourcen gespart werden.

„Um diese Vorteile für unsere Kunden noch weiter ausbauen zu können, erweitern wir den Personalstamm für Hotline, Schulung und First-Level-Support erheblich. Der Kunde steht bei uns im Mittelpunkt, das ist bei uns die oberste Prämisse.“ führte Herr Dasberg im Weiteren aus.

Mit SilverERP den Klimaschutzzielen näherkommen

Die Cloud-Anwendung SilverERP unterstützt klimafreundliches Arbeiten und Digitalisierung

Das Cloud-ERP der yQ-it GmbH „SilverERP“ schont Ressourcen und trägt somit zur Klimaneutralität bei. Dies hat nicht nur ökologische, sondern auch wirtschaftliche Vorteile.

Mit dem Europäischen Klimaschutzgesetz verpflichtet sich die Europäische Union dem Vorhaben, bis 2050 eine vollständige Klimaneutralität zu erreichen. Die Bundesregierung möchte bis 2040 bereits 88% der bisherigen CO2-Emissionen einsparen. Cloud Computing zählt zu den großen Innovationen, die dieses Ziel unmittelbar unterstützen.

Die Vorteile cloudbasierter Software wie SilverERP liegen auf der Hand: Durch Nutzung der Cloud benötigen die Kunden in ihren Unternehmen weniger aufwendige Infrastruktur, so müssen beispielsweise weniger Server angeschafft, administriert und betrieben werden. Ressourcen werden darüber hinaus auch durch den papierlosen Belegaustausch gespart.

Für Dieter Dasberg, Geschäftsführer der yQ-it GmbH, bietet die digitalisierte Arbeitswelt Vorteile für alle Beteiligten: „Zusätzlich zu der Cloud-Software SilverERP bieten wir Consulting, Service, Individualisierung und Schulungen überwiegend online an. Somit entfallen für den Kunden Fahrt- und Übernachtungskosten und gleichzeitig wird die Umwelt geschont und dadurch weniger verschmutzt.“

„Als Teil der neuen Arbeitswelt beschäftigen wir uns auch intern viel mit neuen Arbeitsformen wie möglichen New-Work-Konzepten,“ führt Herr Dasberg weiter aus. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dank Telearbeit optimal miteinander vernetzt. Durch dieses Betriebsmodell ist niemand gezwungen, seinen Wohnsitz und Lebensmittelpunkt vom Arbeitsplatz abhängig zu machen.“

Über yQ-it

Das Portfolio besteht aus WEB- und SAAS-Lösungen für Cloud und Intranet. Im Mittelpunkt der Arbeit steht SilverERP, eine Unternehmenssoftware, die sowohl im Internet als auch im lokalen Netzwerk betrieben werden kann. Die yQ-it GmbH mit Sitz in Seligenstadt besteht seit 2011 und bündelt mehr als 30jährige Erfahrung in der Entwicklung datenbankbasierter Anwendungen mit aktuellen Standards der Informationstechnologie. 

Die fünf Vorteile eines Cloud-ERP-Systems

Verfügbarkeit, Datensicherheit, Bereitstellung, Kosten und Anpassungen

Cloud-ERP-Software wie SilverERP nutzt die Vorteile des Cloud Computing, d.h. die Bereitstellung der Applikation und Daten über einen externen Server, und erreicht so ein sehr günstiges Ergebnis der Kosten-Nutzen-Analyse im Vergleich zu traditionellen Softwarelösungen. Was genau diese Vorteile ausmachen, zeigt dieser Beitrag. Der erste Vorteil bei der Nutzung von Cloud Computing liegt auf der Hand: Die Server, die Software und die Festplattenkapazitäten, die für die angebotene Software oder Dienstleistung notwendig sind, werden von Profis betrieben. Aber das ist erst der Anfang, denn diese Ressourcen müssen fortlaufend überwacht werden. Funktions- und Sicherheitsupdates werden regelmäßig eingespielt und natürlich darf das Konzept für die Datensicherungsstragie nicht fehlen. All dies erfordert ein hohes Maß an Spezialisierung und Know-How, das nur schwer in kleineren und mittleren Unternehmen zur Verfügung gestelt werden kann. Cloud Computing Software und Services sind aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Aber gerade beim Thema "Unternehmenssoftware in der Cloud" sträubt sich so manchem Chef die Nackenhaare bei dem Gedanken, diesen so zentralen und wichtigen Teil der IT-Struktur in fremde Hände zu legen. Warum diese Bedenken unbegründet sind und die Vorteile bei der Nutzung von Cloud-Diensten überwiegen, lesen Sie nachfolgend. 

1. Verfügbarkeit und Datensicherheit bei Cloud-ERP-Systemen

Die größten Bedenken liegen oft darin, dass die Unternehmensdaten außerhalb der eigenen Kontrolle liegen. Zugriff und Verfügbarkeit der Daten müssen bei Unternehmenssoftware uneingeschränkt gewährleistet sein. Aber wie sicherlich jeder schon mal erlebt hat, gibt es nicht unbedingt einen zwingenden Zusammenhang zwischen ständiger Programm-Verfügbarkeit und der Nutzung von traditionellen Softwarelösungen, die In-House betrieben werden. Fehler, Wartung und die Notwendigkeit von Softwareupdates gelten für alle Formen der Unternehmenssoftware. Anbieter von Cloud Computing Software sind üblicherweise sehr versiert im Betreiben ihrer Software, was sich in sehr hohen Zahlen bei Verfügbarkeit und Uptime der Anwendungen widerspiegelt. Darüber hinaus wird die Datenintegrität und der Schutz vor Datenverlust mit Hilfe von fortlaufenden Backups sichergestellt. Und das zu einem Bruchteil der Kosten, die es ein kleineres Unternehmen kosten würde, wenn es diese Aufgaben selbst bewerkstelligen würde. Darüber hinaus ist der, vielleicht auf den ersten Blick, empfundene Abhängigkeit an einen Anbieter, gleichzeitig eine Stärke eines Cloud-ERP Systems. Denn die Nutzung einer zentralen, professionell betriebenen ERP-Software hilft dabei, dass ein hoher Anteil der Unternehmensdaten sicher bereitgestellt, sicher aufgehoben und die Daten für alle zuständigen Mitarbeiter und Abteilungen verfügbar sind.

Der zweite wichtige Aspekt bei der Nutzung von Cloud-ERP-Software –bei jeder Software eigentlich–, ist die Frage, ob die Datensicherheit und der Datenschutz gewährleistet sind. Auch in dieser Frage schneidet Cloud Computing Software jedenfalls nicht schlechter ab als die eigene IT-Landschaft. In der Regel verwenden Cloud-ERP-Anbieter renommierte Datenzentren für die Bereitstellung der Anwendungen und Speicherung der Daten und Backups. Die Daten werden unter höchsten Sicherheitsstandards verarbeitet. Der Zugang zur Software selbst erfolgt verschlüsselt. Eine Cloud-Software wie SilverERP verfügt darüber hinaus über interne Mechanismen, um den Zugriff auf die Daten mit Hilfe von Benutzerrollen und Berechtigungen zu reglementieren. All dies passiert völlig automatisch aus Sicht des Anwenders. Um die Datensicherung muss sich das Unternehmen ebenfalls nicht kümmern, zumindest nicht um die Daten des ERP-Systems, da dies zum Aufgabenbereich des Cloud-Anbieters gehört. 

2. Homeoffice und mobiler Einsatz sind selbstverständlich

Da die ERP-Software nicht lokal installiert wird und der Zugriff über den Web Browser erfolgt, kann der Zugriff auf die Unternehmensdaten von überall erfolgen, wo eine Internetverbindung besteht. Aber sogar das ließe sich einschränken, z.B. um Anmeldungen nur über bestimmte IP-Bereiche oder zu bestimmten Tageszeiten zuzulassen. Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin hat immer den vollen Überblick und Zugriff auf alle notwendigen Informationen – ganz gleich, ob sie sich im Büro, vor Ort beim Kunden oder im Homeoffice befinden.  

3. Unkomplizierte Bereitstellung der Software

Ein weiterer Vorteil ist die deutlich einfachere Bereitstellung der Software im Vergleich zur lokalen Installation und Einrichtung von IT-Programmen. Da die Neuanlage und Konfiguration von Benutzerkonten durch die Systemadministration erfolgt, ist die Bereitstellung extrem einfach und schnell. Die Abrechnung mit dem Cloud-ERP-Anbieter erfolgt in der Regel nach Anzahl der genutzten Lizenzen, welche oft je nach Bedarf einfach dazu- oder abbestellt werden können.   

4. Neue Funktionen

Softwareprogramme, insbesondere Unternehmenssoftware, die sehr aktiv eingesetzt werden, werden kontinuierlich weiterentwickelt. Häufig kommen die Impulse für Neuerungen von Nutzern und den Kunden selbst, die Verbesserungen vorschlagen oder Änderungen beauftragen. Seltener, aber umso bedeutender sind die Softwareanpassungen, die aufgrund von Gesetzesänderungen erfolgen müssen. Insbesondere dann zahlt es sich aus, auf Unternehmenssoftware zu setzen, die agil und aktiv weiterentwickelt wird und solche Änderungen kurzfristig bereitstellen können. Bei Cloud-Software erfolgen Software-Updates häufig regelmäßig anhand der internen Update-Zyklen des Software-Anbieters. Auch hier ist von Seiten des Anwenders bzw. Kunden nichts weiter zu veranlassen – er profitiert einfach von den häufigen Software-Updates und Verbesserungen.

5. Kosten

Bei der Betrachtung der Kosten müssen einerseits die direkten Kosten betrachtet werden, die durch den Einsatz der Cloud-ERP-Software anfallen. Andererseits spielen natürlich auch die möglichen Einsparungen eine Rolle, insbesondere dann, wenn darauf verzichten werden kann, im eigenen Hause hochwertige Server-Technik betreiben zu müssen.     

Die monatlichen Kosten für ein Cloud-ERP-System unterscheiden sich je nach der Funktionalität. Im Allgemeinen lässt sich jedoch festhalten, dass sich die Kosten für die Verwendung von Cloud-Software oder Software-as-a-Service-Diensten (SaaS-Diensten) insbesondere dadurch auszeichnen, dass es sich für das Unternehmen um feste kalkulierbare Kosten handelt. Für den Start sollte das Unternehmen Zeit für die Schulung der Mitarbeiter einplanen, damit die Einführung des Systems möglichst reibungslos funktioniert.

Übrigens, während die Webanwendung auf "State-of-the-Art"-Rechenzentren des Cloud-Anbieters betrieben wird, bestehen in der Regel keine großen Anforderungen an die Hardware des Anwenders. Außer einem modernen Internet Browser, welche alleine schon deswegen sinnvoll ist, weil dieser alle modernen Sicherheitsprotokolle ausführt, werden alle gängigen Betriebssysteme oder Hardware-Konstellationen unterstützt. 

Software-Anpassungen 

Nicht alle Anbieter machen es, aber SilverERP kann durch unsere Entwickler an die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst werden. Oft lassen sich Prozesse und Abläufe leicht ändern, um die bestehenden Möglichkeiten und Funktionen der ERP-Software anzupassen. Aber wenn das nicht geht, oder eine hohe Wertschöpfung durch Anpassungen der Software erzielt werden kann, ist dies eine sinnvolle Investition, die von vielen Unternehmen genutzt wird. Die Bandbreite dieser Anpassungen reicht von kleineren Druckanpassungen bis hin zur Programmierung von eigenen Dialogen, die die Funktionalität des ERP-Systems für das Unternehmen erweitert. Ein weiterer Aspekt, der häufig individuelle Programmierarbeiten notwendig macht, ist die Erstellung oder Anpassung an Schnittstellen zu anderen Programmen oder Services. 

Hilfe, Support und Schulungen 

Weitere wichtige Aspekte jeder Unternehmenssoftware sind Hilfe und Support sowie Schulungen und Trainings, die neue Nutzer an die Software heranführen und bei Problemen mit Rat zur Seite stehen. SilverERP verfügt über eine Support-Hotline, die jeden Werktag bei Fragen und Problemen Hilfestellung leisten kann. Darüber hinaus verfügt unsere Cloud-ERP-Software über eine integrierte Online-Dokumentation, die die vielfältigen Funktionen und Dialoge ausführlich beschreibt. Zur Systemeinführung bietet die yQ-it GmbH als Anbieter von SilverERP diverse Schulungspakete, um Ihre Key-User mit SilverERP vertraut zu machen.  

Über yQ-it

Das Portfolio besteht aus WEB- und SAAS-Lösungen für Cloud und Intranet. Im Mittelpunkt der Arbeit steht SilverERP, eine Unternehmenssoftware, die sowohl im Internet als auch im lokalen Netzwerk betrieben werden kann. Die yQ-it GmbH mit Sitz in Seligenstadt besteht seit 2011 und bündelt mehr als 30jährige Erfahrung in der Entwicklung datenbankbasierter Anwendungen mit aktuellen Standards der Informationstechnologie.

Weitere Informationen: www.silvererp.com sowie www.yq-it.com

Neuerungen vom Mai 2021

Verbesserungen bei der permanenten Inventur und Dauerbelegen.

Smart-Select von Artikeln in der permanenten Inventur

Online-ERP Inventur

Der Dialog Inventur » Inventur-Artikel macht es nun noch leichter, geeignete Artikel für die Inventur-Zählung zu ermitteln. Bislang standen für die Zusammenstellung der Zähllisten die Artikelstammdaten und ein manuell zu pflegendes Prio-Feld zur Verfügung. Nun wurde dem Dialog drei neue Spalten hinzugefügt: Lagerorte, Zählaufwand und Inventurinfo. Die Spalte Lagerorte zeigt an, an wieviel unterschiedlichen Lagerorten ein Artikel liegt. Die Spalte Zählaufwand gibt mit Hilfe eines Wertes zwischen 0 und 1 den relativen Bestand im Vergleich zum Höchststand der letzten 12 Monate wider (je kleiner der Wert ist, desto geringer ist der derzeitige Bestand). Die Spalte Inventurinfo prüft für jeden Artikel, ob er sich aktuell in Prozessen (Kommissionierungen, Kundenaufträgen, Fertigungsaufträgen, Bestellungen) befindet und ob eine Artikelsperrung durch die Zählung potentiell zu Störungen im Ablauf führen könnten. Durch Maus-Over wird zusätzlich eine Mengen- sowie Termininformation der betroffenen Vorgänge eingeblendet. Mehr Informationen hierzu finden Sie in der Online-Dokumentation.

Die permanente Inventur (oder auch nebenläufige Inventur genannt) kann auf Wunsch für Sie aktiviert werden. Sprechen Sie uns gerne an

Dauerbelege

Dauerbelege verfügen nun über Merkmale und der Logbuch-Funktion sowie den neuen Belegtypen „Einmaliger Vertrag“, „Bestellung“ und „Eingangsrechnungen“. Somit können nun sowohl Verkaufs- als auch Einkaufsbelege als wiederkehrende Dauerbelege in SilverERP angelegt werden. Mehr Informationen hierzu finden Sie in unserer Online-Dokumentation.

Dauerbelege können z.B. monatlich wiederkehrend abzurechnende Leistungen sein. Ein Dauerbeleg des Belegtyps "Rechnung" mit monatlich wiederkehrendem Zyklus erzeugt einen entsprechenden Eintrag unter Fällige Dauerbelege. Die Maske Fällige Dauerbelege wiederum ermöglicht eine unkomplizierte Rechnungserstellung anhand der Daten des Dauerbelegs.

Weitere Neuerungen

  • Neu: Rücksendungs- und Gutschriftsnummer werden ab jetzt auch in den Lagerbewegungen eines Artikels mitgeschrieben
  • Neu: Logbuch-Einträge verfügen nun über die DMS-Dokumentenansicht und erlauben auch den Upload von Dateien
  • Neu: Im Dialog Lager » Seriennummerverfolgung kann nun auf der Karte „Herkunft“ der Zugang einer Seriennummer zurückverfolgt werden
  • Neu: Neuer Firmenstammparameter „Belegkontierung“ in Register „FiBu“ zur Steuerung des Kontierungsdatums von Rechnungen, Gutschriften, Eingangsrechnungen und Belastungen
  • Neu: Neue Taste "Rechnungen" in der Kasse zur Auswahl von Rechnungen und Gutschriften, die über die Kasse bezahlt werden
  • Fix: Korrektur der S/H-Kennzeichen bei über die Kasse bezahlter Gutschriften im DATEV-Export 

Eine Übersicht aller Änderungen inklusive Revisionnummern finden Sie auch im Changelog.

Einführung eines cloudbasierten ERP-Systems

Die Vorteile eines cloudbasierten ERP-Systems gegenüber traditionellen ERP-Lösungen

Bevor wir die Argumente für die Einführung eines cloudbasierten ERP-Systems diskutieren, soll dieser Beitrag einen Überblick geben, was generell die Vorteile eines ERP-Systems ausmachen.

Zentrale Datenhaltung

Für viele Unternehmen ist die zentrale Datenhaltung eines der wichtigsten Argumente für die Einführung eines ERP-Systems. Es ist nicht praktikabel mit unterschiedlichen Datenbeständen zu arbeiten, weil jedes Team oder Abteilung ihre eigene Softwarelösung verwendet. Dies verhindert einen effektiven Datenaustausch zwischen Abteilungen oder verursacht unnötige Komplexität durch Schnittstellen, die fortlaufend aktualisiert werden müssen. Nicht zuletzt ist es viel komplizierter Benutzerrollen und Datenbackups für unterschiedliche Insellösungen bereitzustellen und zu warten.  

Im Gegensatz zu unterschiedlichen Programmen, Listen und Datenbeständen, die miteinander synchronisiert werden (oder auch nicht) bietet ein ERP-System einen zentralen Datenbestand, der für das ganze Unternehmen gilt. Da alle wesentlichen Informationen des Unternehmens somit nur noch im ERP-System verwahrt werden, und nicht mehr überall verteilt liegen, sorgt dies für eine bestmögliche Datenqualität. Kundendaten sind aktuell, Artikelstammdaten können zentral gepflegt und bearbeitet werden, Zugriffsrechte werden idealerweise über ein rollenbasiertes Rechtssystem verwaltet.

Team-übergreifende Zusammenarbeit

Wie oben beschrieben, ist die übliche Arbeitsweise eines Unternehmens bevor ein ERP-System eingeführt wird, die Verwendung von vielen einzelnen Werkzeugen. Möglicherweise existieren sogar spezielle über Jahre programmierte Insellösungen, die nur in einzelnen Bereichen des Unternehmens eingesetzt, und vielleicht sogar nur von wenigen Mitarbeitern genutzt und verstanden werden. Auch wenn diese Werkzeuge oft mit großen Engagement aufgebaut, gepflegt und verwendet werden, ist es natürlich nicht im Sinne des Unternehmens das Know-How auf wenige Kernpersonen in selbstgestrickten Anwendungen zu konzentrieren. Diese speziellen Insel-Lösungen sind schwer aktuell zu halten (falls es überhaupt noch Updates vom Hersteller gibt) und häufig werden die enthaltenen Daten in diesen Anwendungen "gefangen gehalten", weil keine Schnittstellen zum Austausch existieren. Dies verhindert Team-übergreifende Zusammenarbeit und stellt das Unternehmen auch in anderen Bereichen vor Probleme: Wie effektiv kann die eigene Datensicherheitsstrategie in einer zerklüfteten IT-Infrastruktur sein? Wie kann sichergestellt werden, dass alle essentiellen Unternehmensdaten adäquat gegen Datenverlust gesichert sind? Verfügen alle Einzellösungen über die notwendigen Sicherheitsstandards, um den Datenschutz zu gewährleisten? 

Im Gegensatz hierzu bietet die Nutzung eines ERP-Systems, dass alle Vorgänge miteinander integriert, wesentlich mehr Transparenz. Bei einem leistungsfähigen ERP-System wie SilverERP werden sämtliche Unternehmensabläufe in einer Software digital abgebildet. Das ERP-System unterstützt das Unternehmen, internere Abläufe und Ressourcen so effizient wie möglich zu gestalten. Die Abkehr von diversen Einzellösungen erlaubt es dann auch, Ressourcen unternehmensweit gemeinsam zu nutzen. Unter dem Strich führt das zu einer höheren Kommunikation innerhalb des Unternehmens und in der Regel auch zu einer Verbesserung der Datenqualität, da alle beteiligten Mitarbeiter mit den gleichen Daten arbeiten (Hinweis: "Viele Köche verderben den Brei" gilt allerdings auch in diesem Zusammenhang. Es ist ratsam, mit Hilfe von Arbeitsanweisungen oder sonstigen Richtlinien klare Regeln für die Datenpflege oder Neuanlage von Datensätzen festzulegen. Anderenfalls kann die Qualität der Daten selbst in einem ERP-System, insbesondere bei einem großen Artikel- und/oder Kundenstamm, leiden oder unübersichtlich werden). 

Leistungsfähige ERP-Lösungen bilden die typischen Funktionseinheiten eines Unternehmen digital mit Hilfe von Modulen oder Programmmasken ab. So verfügt auch SilverERP über hunderte von Dialoge für die Steuerung Ihres Unternehmens: Materialwirtschaft, Produktion (inkl. Produktionsplanung und -Steuerung), Bedarfsermittlung und Einkauf, Verkauf, Customer-Relation-Management, Stammdatenverwaltung, Controlling und Finanzen, Personal (Zeiterfassung, Urlaubsplanung, Krankheit) sowie Dokumentmanagement. 

Effizientere Arbeitsabläufe

Ein ERP-System erleichtert die Bearbeitung von Kundenaufträgen, nicht zuletzt auch deshalb, weil alle Beteiligten den gleichen Wissenstand über ein Projekt oder Auftrag besitzen. Aber das ist nicht der einzige Vorteil, den eine voll-integrierte ERP-Software bietet. Bei der Bedienung eines Kundenauftrags wird die ganze Kette, von der Auftragserfassung bis zur Rechnungsstellung und allen Zwischenschritten, im ERP-System logisch abbildet. Nach dem Versand der Rechnung helfen dedizierte Dialoge bei der Überwachung der Zahlungseingänge und erlauben den Versand von Mahnungen, falls Zahlungseingänge ausbleiben. Dabei sind die Dialoge logisch miteinander verknüpft, so dass die jeweils nächsten Schritte sofort ausgeführt werden können; etwa um direkt nach Erstellung des Lieferscheins den Rechnungsversand anzuschieben. Das Besondere an unserem ERP-System ist, dass automatisch alle erstellten Belege im integrierten Dokumenten-Management-System abgelegt werden. So entsteht eine lückenlose Dokumentation des Vorgangs, sogar inklusive etwaiger Revisionen, die an einem Beleg durchgeführt wurden. Da dem ERP-System alle Besonderheiten eines Kunden bekannt sind, sorgt es für reibungslose Abläufe in der Abwicklung der Kundenaufträge. Im System werden Kundenrabatte, Kundensonderpreise und Lieferbedingungen hinterlegt, und diese greifen automatisch bei der Auftragserfassung. Selbstverständlich können auch Limits hinterlegt werden, um das Risiko je Kunde einzugrenzen. Die Software unterbindet weitere Aufträge beim Erreichen dieser Schwelle. Das ERP-System weiß außerdem, ob der Kunde Einzel- oder Sammelrechnungen bevorzugt, ob die Rechnungen per E-Mail (an eine bestimmte E-Mail Adresse der Buchhaltung adressiert) oder per Post verschickt werden müssen. 

Ein weiterer Pluspunkt von klar definierten Prozessen ist die Möglichkeit, durch Systematisierung häufige Fehler zu vermeiden und Abläufe zu vereinfachen. Umständliche, zeitaufwendige Vorgänge werden mit Hilfe von Vorlagen und Automatisierung, auf wenige Schritte abgekürzt. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Abläufe im Stapelverfahren durchzuführen, was den Zeitaufwand bestimmter Aufgaben nochmals deutlich reduziert. Während die oben beschriebenen Vorteile des ERP-Systems, die Optimierung von Geschäftsabläufen aus Sicht des einzelnen Mitarbeiters beschreiben, ist die Betrachtung der Wertschöpfung im Gesamtunternehmen das zweite zentrale Argument für die Umstellung auf ein ERP-System. Die zentrale Verwaltung von Stammdaten (nsbesondere Kunden, Lieferanten, Artikel und Preise), erlaubt es, diese Daten in gemeinsamen und nachfolgenden Prozessen einzusetzen. So werden Bedarfe in einzelnen Artikeln durch Kundenaufträge ausgelöst. Und die Neuanlage einer Rechnung führt zeitgleich zu einer Offene-Posten-Buchung in der Buchhaltung.

Vorteile einer Cloud-ERP Software

Der Entscheidung für ein ERP-System eines Cloud-Anbieters bringt viele Vorteile:

  • Kalkulierbarkeit der Kosten und überschaubare Investitionen bei der Einführung der neuen Software.
  • Betrieb der Software erfolgt direkt durch den Anbieter, wodurch eine hohe Verfügbarkeit gewährleistet wird.
  • Das Unternehmen muss sich nicht um Serverprobleme, Wartung, Updates oder Ähnliches kümmern.
  • Flexibilität beim Roll-Out und Betrieb, da jederzeit Lizenzen hinzugebucht oder aufgegeben werden können.
  • Schnelle und häufige Updates, die direkt vom Anbieter der Cloud-ERP Software bereitgestellt werden.
  • Die Anforderungen an die Computersysteme, die für den Zugriff auf das ERP-System genutzt werden, sind sehr niedrig. Da die Anwendung auf den Servern des Anbieters läuft, wird für den Zugriff lediglich ein internetfähiges Gerät benötigt. SilverERP beispielsweise kann von jedem Computer, Notebook, Tablet oder Mobiltelefon genutzt werden. Es werden keine speziellen Anforderungen an das Betriebssystem oder die Hardware gestellt. 
  • Hohe Sicherheitsstandards und Datensicherheit durch überwachte Backup-Systeme.
  • Falls gewünscht sind System-Anpassungen an die Unternehmensprozesse jederzeit möglich.

Kalkulierbarkeit der Kosten

SilverERP verfügt über ein Lizenzmodell, welches eine klare Kalkulationsbasis für die Nutzung der Software ermöglicht. Es ist jederzeit möglich, weitere Lizenzen zu bestellen, um sich flexibel auf die Anforderungen des Geschäftsbetriebs einzustellen.

Keine Wartung, hohe Verfügbarkeit

Ein bedeutender Vorteil von Cloud-Diensten ist die unkomplizierte Bereitstellung. Die Software wird auf den Servern des Anbieters betrieben und professionell gewartet und aktualisiert. 

Flexibilität und Skalierbarkeit

Das Cloud-ERP wächst mit dem Unternehmen mit. Sollen zusätzliche Arbeitsbereiche an das ERP-System angebunden werden, können flexibel zusätzliche Lizenzen dazu bestellt werden. Das gilt natürlich auch für saisonelle Phasen, zu denen weitere Zugänge je nach Bedarf hinzugefügt werden können. Das Unternehmen zahlt dabei stets nur die benötigten und aktiv genutzten Lizenzen.

Schnelle und häufige Updates

Schnelle und häufige Updates sorgen dafür, dass die ERP-Software fortlaufend Verbesserungen und Sicherheitsupdates erhält. Das Entwicklerteam kann so auch auf Veränderungen reagieren, die durch neue rechtlichen Rahmenbedingungen entstehen (so z.B. im Zusammengang der TSE bei digitalen Kassensystemen). 

Geringe Anforderungen an die Hardware

Dadurch, dass die Anwendung über die Server des Cloud-Anbieters bereitgestellt wird, sind die Anforderungen an die Hardware des Endnutzers relativ gering: Es werden alle gängigen Betriebssysteme und Endgeräte unterstützt. Für den Zugriff auf das ERP-System ist einzig ein moderner Webbrowser und eine Internetverbindung notwendig. Mitarbeiter im Aussendienst greifen mit Hilfe von Tablet-Computern und Cellular-Verbindung auch von Unterwegs auf das System zu (gleiches gilt z.B. auch für größere Werkhallen, wo es schwierig ist durchgängig WLAN-Netze zu betreiben). 

Sicherheit

Datensicherheit und Datenschutz spielen ohnehin eine wichtige Rolle für jedes Unternehmen. Daten müssen adäquat vor unberechtigten Zugriff, aber auch vor Datenverlust geschützt werden. Professionelle Cloud-Software wie SilverERP verfügen über ein umfangreiches Sicherheitskonzept, um Datensicherheit und Datenschutz zu gewährleisten (u.a. Rollen und Berechtigungen, Verschlüsselung, Sichere Passwörter, Einschränkung des Zugriffs über IP-Adresse und/oder Zeitfenster, fortlaufende Datenbackups, Protokollierung von Änderungen).

Systemanpassungen

SilverERP verfügt über umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten, um das ERP-System an die Arbeitsweise und Anforderungen des Unternehmens anzupassen. Oft aber können durch Systemanpassungen zusätzliche Effizienzsteigerungen erreicht werden. Unser Entwickler-Team verfügt über große Erfahrung solche Gelegenheiten zu erkennen und mit geeigneten Anpassungen, eine Optimierung der digitale Geschäftsprozesse zu erreichen.

Was gibt es beim Einsatz eines Cloud-ERP zu beachten?

Die reine Systemumstellung auf ein Cloud-ERP-System ist in der Regel unkompliziert, insbesondere auch deswegen, weil lokal keine Software installiert werden muss. Aber wie bei allen Cloud-Diensten gibt es einige Punkte, die man beachten sollte. 

Da die Daten in der Cloud über das Internet bereitgestellt werden, benötigt man eine zuverlässige Internetverbindung, um auf das ERP-System zugreifen zu können. Aufgrund der Tatsache, dass die Daten nicht auf den Servern des Unternehmens verarbeitet werden, müssen in Bezug auf Datenschutz und Datensicherheit zusätzliche Überlegungen getroffen werden. Dazu gehört beispielsweise die Frage, ob die Daten auf deutschen oder europäischen Servern verarbeitet werden und im Allgemeinen die rechtlichen Anforderungen der DSGVO an die Datenverarbeitung beachtet werden. 

Übrigens, Unternehmen, die auf häufige und schnelle Updates (und den anderen Vorteilen, die eine Cloudlösung bieten) verzichten können und sich den Betrieb der Servern selbst zutrauen, können SilverERP auch als On-Premise Installation nutzen. 

Einführung des ERP-Systems

Nach der Entscheidung für ein Cloud-ERP-System beginnt die Vorbereitungsphase für die Einführung des Systems. Hierbei geht es u.a. um die Aufbereitung der Daten und die Durchführung der Datenmigration aus den bisher genutzten Systemen in das neue System, die Überprüfung der Frage, wie gelebte Abläufe und Geschäftsprozesse zukünftig mit dem ERP-System umgesetzt werden können und natürlich auch um die Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, damit diese in kurzer Zeit mit der neuen Software effizient umgehen können. In der Vorbereitungsphase ist es wichtig, genügend Zeit einzuplanen und Key-User frühzeitig einzubinden, damit diese später als Multiplikatoren in der Einführungsphase dienen können. Im Idealfall können durch die frühzeitige Einbindung aller relevanten Geschäftsbereiche sogar Systemanpassungen vorgenommen werden, um die Software an die speziellen Bedürfnisse des Unternehmens anzupassen.  

Unser erfahrenes Team an Projektleitern, Entwicklern und Trainern steht Ihnen bei Vorbereitung, Umstellung und später als Partner im Livebetrieb der Software mit Rat und Tat zur Seite. 

Über yQ-it

Das Portfolio besteht aus WEB- und SAAS-Lösungen für Cloud und Intranet. Im Mittelpunkt der Arbeit steht SilverERP, eine Unternehmenssoftware, die sowohl im Internet als auch im lokalen Netzwerk betrieben werden kann. Die yQ-it GmbH mit Sitz in Seligenstadt besteht seit 2011 und bündelt mehr als 30jährige Erfahrung in der Entwicklung datenbankbasierter Anwendungen mit aktuellen Standards der Informationstechnologie.

Weitere Informationen: www.silvererp.com sowie www.yq-it.com

SilverERP erweist sich auch bei großen Unternehmen als verlässliches digitales Rückgrat

Immer häufiger löst SilverERP die Produkte der ERP-Marktführer bei Großunternehmen ab

Das Cloud-ERP der yQ-it GmbH „SilverERP“ spricht ein immer größer werdendes Kundenspektrum an. Auch bei Großkunden gewinnt das Angebot des Aufsteigers zunehmend an Interesse.

„Als im Jahr 2006 nur Wenige über die Möglichkeiten einer Cloud-Software nachdachten, haben wir daran bereits gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Informatik der Technischen Universität Darmstadt gearbeitet. Das Resultat war ein leistungsstarker Prototyp für Cloud-Datenbankanwendungen, auf dem die komplette Neuentwicklung des ERP-Systems SilverERP aufgesetzt wurde,“ erinnert sich Dieter Dasberg, CEO der yQ-it GmbH.

„Unter Verwendung modernster Techniken und einer Architektur, die auf jahrzehntelanger Erfahrung beruht, entstand ein komplett neues Produkt, bei dem die Umsetzung völlig kompromisslos erfolgen konnte, da keinerlei Abwärtskompatibilität zu Vorgängerprodukten berücksichtigt werden musste,“ sagt Herr Dasberg und führt weiter aus: „Gerade diese Unabhängigkeit von altem Sourcecode unterscheidet uns auch heute noch, über 15 Jahre später, von den meisten Mitbewerbern.“

SilverERP wurde beispielsweise zuletzt im Bereich des Holz- und Baustoffhandels zunehmend wahrgenommen. Sowohl große Kooperationen als auch etablierte Verbände interessieren sich für den Aufsteiger, der schon zahlreiche Unternehmen aus dieser Branche gewinnen konnte. Herr Dasberg führt dies unter anderem auf die sachverständige Expertise seiner Mitarbeiter in den Bereichen Holz- und Baustoffhandel zurück, die ein überdurchschnittliches Maß an Kenntnissen für die Belange der Branche mitbringen.

„SilverERP ist ein frei skalierbares Cloud-Produkt, das für große und kleine Unternehmen gleichermaßen geeignet ist. Es kann natürlich auch auf eigenen Servern betrieben werden und zeichnet sich unter anderem durch eine moderne, elegante Benutzeroberfläche aus, die ein effektives Arbeiten ermöglicht,“ fasst Herr Dasberg den Geschäftserfolg zusammen.

Über yQ-it

Das Portfolio besteht aus WEB- und SAAS-Lösungen für Cloud und Intranet. Im Mittelpunkt der Arbeit steht SilverERP, eine Unternehmenssoftware, die sowohl im Internet als auch im lokalen Netzwerk betrieben werden kann. Die yQ-it GmbH mit Sitz in Seligenstadt besteht seit 2011 und bündelt mehr als 30jährige Erfahrung in der Entwicklung datenbankbasierter Anwendungen mit aktuellen Standards der Informationstechnologie.

Weitere Informationen: www.silvererp.com sowie www.yq-it.com

Digitale Zeiterfassung präzise und effizient mit SilverERP

yQ-it bietet mit EuGH-konformer Zeiterfassung in Echtzeit einen großen Vorteil für die SilverERP-Anwender

Die moderne Zeiterfassung mit SilverERP sorgt für die lückenlose Abbildung aller An- und Abwesenheiten der Mitarbeiter, darüber hinaus können Projektzeiten und die Betriebsdatenerfassung transparent abgebildet werden. Das Modul bildet umfassend und detailliert Ausnahmefälle und Besonderheiten ab und ist somit das Kernstück der monatlichen Zeitabrechnung.

Seit einiger Zeit sind Unternehmen der EU-Staaten dazu verpflichtet, die Arbeitszeiten ihrer Angestellten systematisch zu erfassen. Für kleine und mittelständische Unternehmen birgt dies zahlreiche Herausforderungen. SilverERP-Anwender können das integrierte Modul jederzeit aktivieren lassen und einsetzen.

Mitarbeiter können über SilverERP ohne weiteren Aufwand ihre Arbeitszeiten korrekt erfassen. Dies gilt ebenso für projektbezogene Leistungen, Urlaubszeiten oder die Arbeit im Außendienst. Durch die mobile Zeiterfassung können Zeiten bequem im Außendienst oder Homeoffice erfasst werden.

„Die integrierte Zeiterfassung bietet beiden Seiten Sicherheit: Der Arbeitgeber wird über Engpässe oder ineffiziente Prozesse informiert, aber auch über kommende Urlaubsansprüche der Belegschaft. Auch die Mitarbeiter haben jederzeit Überblick über ihre geleistete Arbeitszeit und die Überstunden,“ sagt Gerald Heyer, der als Gesellschafter der yQ-it GmbH maßgeblich die Entwicklung des Moduls leitete. „SilverERP bietet auch hier den Vorteil, webbasiert und flexibel zu sein. Außendienst-Mitarbeiter buchen ihre Zeiten einfach mit dem Smartphone oder Tablet.“

Die Daten schaffen eine transparente Basis für die Ressourcenplanung. Sowohl die Nachkalkulation von Produktions- und Projektzeiten als auch die Dienstpläne werden lückenlos abgebildet. Das Screening der Daten spart insbesondere Zeit und vermeidet  Fehler. Der Einsatz der integrierten Zeiterfassung vereinfacht und verbessert die Prozesse des gesamten Unternehmens durch eine exakte Datenbasis. 

Über yQ-it

Das Portfolio besteht aus WEB- und SAAS-Lösungen für Cloud und Intranet. Im Mittelpunkt der Arbeit steht SilverERP, eine Unternehmenssoftware, die sowohl im Internet als auch im lokalen Netzwerk betrieben werden kann. Die yQ-it GmbH mit Sitz in Seligenstadt besteht seit 2011 und bündelt mehr als 30jährige Erfahrung in der Entwicklung datenbankbasierter Anwendungen mit aktuellen Standards der Informationstechnologie.

Weitere Informationen: www.silvererp.com sowie www.yq-it.com 

Neuerungen vom April 2021

Zahlreiche Änderungen des aktuellen Updates betreffen das Dokumenten-Management-System

Neuerungen im Dokumenten-Management-System

DMS - Online ERP

Zahlreiche Änderungen des aktuellen Updates betreffen das DMS. Einige dieser Neuerungen werden ebenfalls im aktuellen Changelog-Video kurz vorgestellt. Die Änderungen im Einzelnen sind:

  • DMS Schutzklasse / Beschränkungen im Upload und Rechtesystem
  • Verbesserter Volltext-Extraktor
  • "Neues Tag"-Schaltfläche für mehr als 10 Tags
  • DMS-Icon in der Maske aktualisiert sich nach einem Upload
  • Uploadfläche wurde vergrößert
  • Multiupload-Dateiliste wurde vergrößert
  • Performance-Optimierungen
  • Schlagworte/Tags in Tooltips in Ergebnisliste
  • Ansicht wechseln (3 Striche) zu Kompakt-Ansicht für mehr Ergebnisse
  • Versand von grösseren E-Mail-Dateianhängen als Link (Filesharing) kann optional installiert und eingerichtet werden
  • Attribute in Filtern (z.B. um E-Mail-Anhänge nach frei definierbaren Kriterien zu steuern)

Änderungen bei Sammelrechnungen

Sammelrechnungen beachten nun die nachfolgenden Firmenstammparameter im Register „Sachbearbeiter“ (wenn jeweils eindeutig): „Sachbearbeiter aus Auftrag übernehmen“, „Kurztexte aus Auftrag übernehmen“, „Referenz aus Auftrag übernehmen“ sowie „Ansprechpartner aus Auftrag übernehmen“. 

Das führt auch dazu, dass wenn der der Firmenstammparameter "Sammelrechnungen nach Sachbearbeiter gruppieren" aktiv ist, die Sammelrechnungen den Sachbearbeiter des Auftrags enthalten (und nicht den angemeldeten Mitarbeiter). Wenn der vorgenannte Firmenstammparameter nicht aktiv ist und somit der Sachbearbeiter nicht eindeutig ist, führt die Sammelrechnung den angemeldeten Mitarbeiter auf. 

Ist der Firmenstammparameter „Sachbearbeiter aus Auftrag übernehmen“ ausgeschaltet, wird in jedem Fall der angemeldete Benutzer in der Sammelrechnung aufgeführt. 

Weitere Neuerungen

  • Neu: Firmenstammparameter im Register „MDT“ steuert, ob Artikel, die auf ein Prüflager umgelagert werden, automatisch den Status Prüfbestand erhalten sollen („Automatische Prüfbestandsbuchung“)
  • Neu: Einstellung im Firmenstamm, die die Einrichtung einer Beilegretour-Nummer erlaubt
  • Neu: Die Kunden-Artikel-Statistik erlaubt nun auch die Selektion über die Preisgruppe
  • Neu: Kundenartikelbezeichnungen können nun mit den Sprach/Übersetzungs-Werkzeugen übersetzt werden
  • Neu: Merkmale sind nun auch in „Stammdaten >> Adressen“ verfügbar
  • Verbessert: Übersetzungen in Mahnungen wurden überarbeitet
  • Verbessert: Bei der Benachrichtigung "Fertigungsaufträge heute" erfolgt die Gruppierung der Aufträge nun in der richtigen Reihenfolge, wenn Fertigungsaufträge Aufteilungen enthalten
  • Fix: Benachrichtigungen zum Direktversand von Hauptlieferanten erfolgen nur noch bei Angeboten/Aufträgen 

Eine Übersicht aller Änderungen inklusive Revisionnummern finden Sie auch im Changelog.

05. März 2021

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Neuerungen vom März 2021

Highlights: automatischer Direktversand, historische Lieferantenpreise und neue Benachrichtigungen

Automatischer Direktversand

Online-ERP: Direktversand

SilverERP kann nun bei der Auftragserfassung automatisch den Direktversand von Positionen vorschlagen, sofern der betroffene Artikel als Lieferantenartikel bei einem Hauptlieferanten und für den Direktversand markiert ist. Dazu fügen Sie den gewünschten Artikel beim jeweiligen Lieferanten als Lieferantenartikel hinzu und markieren die beiden Parameter „Hauptlieferant“ sowie „Direktversand“. Dadurch wird bei der Auftragserfassung für diesen Artikel automatisch der Direktversand für diese Position vorgeschlagen, sowie eine Hinweismeldung dazu eingeblendet. Soll die Position nicht per Direktversand geliefert werden, entfernt man den Haken entsprechend.

Auch beim Kopieren von Angeboten zu Aufträgen wird die Direktversand-Option, wie oben beschrieben, in der Auftragsposition vorgeschlagen.

Einkaufspreishistorie in Lieferantenpreisen

Online-ERP: Historische Lieferantenpreise

Der neue Firmenstammparameter „Einkaufspreishistorie in Lieferantenpreisen“ (Firmenstamm » Programm » Einkauf) steuert, ob auch ungültige Lieferantenpreise oder nur aktive Lieferantenpreise für Artikel gezeigt werden sollen. Je nachdem, welche Auswahl im Firmenstamm getroffen wurde, werden sowohl in Artikelstamm (Reiter „Einkauf“) und dem Lieferantenstamm (Lieferantenartikel) historische Preise angezeigt oder ausgeblendet. Durch den Parameter „Historie anzeigen“ kann die Vorgabe des Firmenstammparameters temporär überschrieben werden.

Neue Benachrichtigungen

Mit dem Benachrichtigungs-System können sich unsere Benutzer über bestimmte Ereignisse informieren lassen. Welche Ereignisse das sind, kann über die Option "Benachrichtigungen" (die sich in den persönlichen Benutzereinstellungen befindet) selbständig eingerichtet werden. Die Liste der ERP-Ereignisse, für die Benachrichtigungen eingestellt werden können, wird fortlaufend aktualisiert. Diesen Monat sind neu hinzugekommen: "Benachrichtigung bei Wareneingang" sowie "Benachrichtigung bei Fertigmeldung eines Fertigungsauftrags".

Weitere Neuerungen

  • Neu: Bei Einteilungen von Rahmenaufträgen (Verkauf) kann nun ein Bestätigt-Datum eingetragen werden
  • Neu: DMS-Dokumente können nun auch zu einzelnen Lieferungen (Lager » Wareneingänge Lieferungen) hinzugefügt werden
  • Neu: Mehrere neue Firmenstammparameter für die Bedienung über das MDT (VE-Anzeige, Sperrbestandsbuchung sowie FiFo)
  • Verbessert: Buchungen für Urlaub-/Krankheits- und Feiertage in der Zeiterfassung können nun auch über den Jahreswechsel getätigt werden
  • Verbessert: Artikel-Labels wurden überarbeitet und enthalten nun standardmäßig Seriennummer, Charge und Variante

Eine Übersicht aller Änderungen inklusive Revisionnummern finden Sie auch im Changelog.

Integrierter Messenger unterstützt die Umsetzung der Corona-Arbeitsschutz-Verordnung

yQ-it GmbH ermöglicht im Cloud-ERP-System SilverERP eine integrierte, asynchrone Kommunikation zwischen…

Die yQ-it GmbH reagiert auf die aktuelle Corona-Arbeitsschutz-Verordnung vom 27. Januar und veröffentlicht einen neuen ins ERP-System integrierten Messenger. 

In der Informatik und Netzwerktechnik versteht man unter asynchroner Kommunikation einen Informationsaustausch, bei dem das Senden und Empfangen von Daten zeitlich versetzt und ohne Blockieren des Prozesses, beispielsweise durch Warten auf die Antwort des Empfängers, stattfindet. Durch die neue Corona-Arbeitsschutz-Verordnung werden Arbeitgeber verpflichtet, ihren Mitarbeitern Homeoffice zu ermöglichen. Mit dem neuen Messenger in SilverERP wird dabei die firmeninterne Kommunikation erheblich erleichtert.

„Häufig muss eine zweite Software installiert werden, die manchmal sogar erfordert, dass alle Teilnehmer gleichzeitig online sind. Das entfällt mit dem neuen Messenger.“, sagt Gesellschafter Josef Bräuer. „Darüber hinaus untersagen oft schon die unternehmensinternen Sicherheitsrichtlinien die Verwendung öffentlicher Chat-Systeme. Das entfällt ebenfalls mit unserem neuen, integrierten Messenger."

„Ich muss nicht mehr überlegen, ob ich eine Nachricht mit dem Smartphone oder eine E-Mail versende, wenn ich beispielsweise einen Kollegen im Außendienst erreichen will. Denn mit dem ins ERP integrierten Messenger erreiche ich ihn, sobald er sich wieder im ERP-System anmeldet und kann sofort und schnell kontextbezogen reagieren“ führt Herr Bräuer weiter aus.

Mit der Veröffentlichung des neuen Messengers in der Cloud-Software SilverERP zeigt die yQ-it erneut, dass sie stets am Puls der Zeit orientiert arbeitet und entwickelt. Die Anwender können somit schnell und problemfrei auf die aktuellen Anforderungen des Gesetzgebers reagieren.

Über yQ-it

Das Portfolio besteht aus WEB- und SAAS-Lösungen für Cloud und Intranet. Im Mittelpunkt der Arbeit steht SilverERP, eine Un-ternehmenssoftware, die sowohl im Internet als auch im lokalen Netzwerk betrieben werden kann. Die yQ-it GmbH mit Sitz in Seligenstadt besteht seit 2011 und bündelt mehr als 30jährige Erfahrung in der Entwicklung datenbank-basierter Anwendun-gen mit aktuellen Standards der Informationstechnologie.

Weitere Informationen: www.silvererp.com sowie www.yq-it.com

SilverERP mit neuer und eleganter Fremdfertigung

Das Produktionsmodul wurde um eine extrem intuitive und schnelle Fremdfertigungsabwicklung erweitert

Die yQ-it GmbH erweitert SilverERP im Bereich des Produktionsmoduls und hat ein schnelles, intuitiv bedienbares und übersichtliches Fremdfertigungsmanagement realisiert.

Für viele Fertigungsunternehmen ist die Auslagerung einiger Produktionsschritte unerlässlich. In diesem Zusammenhang werden Bauteile, Zwischenprodukte und weitere Leistungen von anderen Lieferanten bezogen. Hierzu werden möglicherweise auch einzelne Komponenten oder ganze Bauteile an die externen Fertigungsunternehmen geliefert und dort veredelt. Die Koordination der Eigenfertigung und Fremdfertigung stellt hierbei eine besondere Herausforderung dar.

Im Zuge der Globalisierung hat es sich ergeben, dass immer mehr Produktionsschritte an Dritte vergeben werden. Heutzutage muss der Kunde sich dieser Fragmentierung in der Produktion stellen und in der Lage sein, diese Aufgabe schnell und übersichtlich abzuwickeln“, sagt Gesellschafter Gerald Heyer. „Daher haben wir für unsere Kunden ein sehr intuitives Fremdfertigungsmodul implementiert, das an vielen Stellen eine große Abfolge von Schritten auf einen simplen Klick reduziert."

Ein wesentliches Element bei der sogenannten verlängerten Werkbank ist, dass der Materialfluss überblickt werden kann. Man muss sich beispielsweise schnell und unkompliziert darüber informieren können, welche Bestände bei einem Fremdfertiger lagern oder wann und wieviel er voraussichtlich liefern wird.“ führt Herr Heyer weiter aus.

Die Cloud-Software SilverERP bietet mit dem neuen Fremdfertigungsmodul darüberhinaus auch die Möglichkeit der Kostenkontrolle. Eingangsrechnungen der Fremdfertiger können den vorausgegangenen Bestellungen zugeordnet werden und sowohl in der direkten Nachkalkulation als auch in der Vorkalkulation kommender Produktionen berücksichtigt werden.

28. Dezember 2020

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SilverERP als Helfer während der Corona-Pandemie

yQ-it GmbH hat mit der Cloud-Software SilverERP die Martinsschule in Ladenburg unterstützt

Die yQ-it GmbH hat SilverERP inklusive Anbindung eines Online-Shops kurzfristig und unentgeltlich so umgebaut, dass der Novembermarkt der Martinsschule in Ladenburg in diesem Jahr online stattfinden konnte.

„Die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden sozialen Beschränkungen hätten in diesem Jahr zu einem Komplettausfall unseres alljährlichen Novembermarktes geführt.“ sagt der stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins Daniel Hohfeld, „aber gemeinsam mit der yQ-it konnten wir den Event kreativ und virtuell realisieren.“

Die Martinsschule ist eine Einrichtung für körperlich und geistig behinderte Schüler. Über das ganze Jahr produzieren die Kinder im Unterricht Arbeiten, die sie gerne und stolz beim Novembermarkt präsentieren. Weil dieses schöne Ereignis in diesem Jahr nicht auf gewohnte Art stattfinden konnte, wurde die Idee zu einem „online Novembermarkt“ geboren. Der Verkauf der Werke kommt dem Förderverein der Martinsschule zugute.

„Wir haben einfach das Angebot, dass die Kinder und Eltern normalerweise im Rahmen des Novembermarktes anbieten, in unserem Cloud-ERP-System SilverERP abgebildet und in einem nicht öffentlichen Online-Shop, der nur den Freunden und Freundinnen der Martinsschule zugänglich gemacht wurde, angeboten.“ erklärt Josef Bräuer, Gesellschafter der yQ-it, „im meist stressigen Jahresendgeschäftes hat uns diese kreative Zusammenarbeit wirklich motiviert und wir haben uns über das positive Feedback aus der Gemeinschaft der Martinsschule sehr gefreut.“

„Ich möchte mich nochmals ausdrücklich bei allen Helfern und Freunden der Martinsschule bedanken, dass die liebgewonnene Tradition unseres Novembermarktes auf diese für uns neue Weise stattfinden konnte“ freut sich der Schulleiter Steffen Funk, der viel zum Gelingen dieses Events beigetragen hat.

Bereit für den Betrieb von Kassen mit einer TSE

yQ-it GmbH hat die Anbindung der Cloud-Software SilverERP mit dem Cloud-Dienstleister fiskaly GmbH realisiert

Die yQ-it GmbH erweitert SilverERP im Bereich des Kassensystems und stellt Anwendern die Einbindung einer Technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) zur Verfügung.

Ab dem 30.09.2020 müssen Registrierkassen in Deutschland mit einer technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) ausgestattet sein. Es gilt eine Übergangsfrist bis Ende März 2021 für Kassen die aufgerüstet werden können. Das Finanzministerium (BMI) will auf diesem Wege mittels der Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) Manipulationen an Registrierkassen verhindern.

„Mit der Einbindung der TSE des Anbieters fiskaly GmbH können unsere Kunden darauf vertrauen, dass das SilverERP-Kassensystem den Ansprüchen des BMI gerecht wird.“ sagt Geschäftsführer Dieter Dasberg, „wir erwarten, dass die Zertifizierung des TSE-Systems bald vom BMI erfolgt und damit auch die rechtliche Grundlage für den sicheren Betrieb der Kassen gewährleistet ist.“

Des Weiteren verweist Herr Dasberg auf die Notwendigkeit, dass das Anlegen und Einrichten neuer Kassen im SilverERP ab jetzt von den Servicemitarbeitern der yQ-it vorgenommen werden muss, da jede neue Kasse eine Erweiterung des SaaS-Vertrages bedingt.

„Für die Kunden ändert sich im Grunde gar nichts, denn die Handhabung der TSE-Kassen unterscheidet sich nach der technischen Umrüstung nicht vom gewohnten Standard. Natürlich werden auf den Kassenbons die erforderlichen TSE-Daten angedruckt“, führt Herr Dasberg im Weiteren aus.

Die yQ-it hat frühzeitig auf die Anforderungen der Kassensicherheitsverordnung reagiert und sie technisch bereits jetzt effizient umgesetzt.

17. Juni 2020

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Information zur geplanten Senkung der Mehrwertsteuer in SilverERP

Im Folgenden möchten wir Sie, als Nutzer von SilverERP, darüber informieren, wie die von der Regierungskoalition…

Im Folgenden möchten wir Sie, als Nutzer von SilverERP, darüber informieren, wie die von der Regierungskoalition beschlossene Senkung der Mehrwertsteuer in SilverERP abgebildet wird.

Zunächst einmal ist die Änderung eines Mehrwertsteuersatzes an sich ein Vorgang, der in SilverERP durch die Gültigkeit der entsprechenden Konten und die Pflege entsprechender Folgekonten abgebildet werden kann.

Aufgrund der unüblich kurzfristigen Ankündigung dieser Änderung und der sehr unterschiedlich aufwändigen Anpassung der Stammdaten werden wir in den kommenden Tagen und Wochen zusätzliche Komfortfunktionen implementieren und bereitstellen, durch die diese Umstellung erheblich vereinfacht wird.

Grundsätzlich gilt, dass in Abhängigkeit davon, wie und in welchem Umfang Sie SilverERP nutzen, der Aufwand für die Umstellung stark variiert. Nutzen Sie beispielsweise keinen elektronischen Austausch der vorkontierten Buchungen und haben Sie keine langlaufenden Aufträge mit Anzahlungen, die unter den gegebenen Umständen einem anderen Mehrwertsteuersatz unterliegen als die Schlussrechnung, dann beschränkt sich der Aufwand darauf, für die genutzten Standardkonten Folgekonten zu konfigurieren und diese dann termingerecht umzustellen.

Sollten Sie aber:

  • einen eigenen / abweichenden Kontenrahmen verwenden
  • die kontierten Daten mit ihrem Steuerberater austauschen
  • komplexe langlaufende Projekte im System abbilden
  • Themen wie Pfand, Rücksendungen, Gutscheine abbilden

dann empfehlen wir, sich mit uns und gegebenenfalls Ihrem Steuerberater in Verbindung zu setzen.

In Kürze werden wir eine ausführliche Anleitung für die korrekte Vorbereitung auf die Mehrwertsteuerumstellung bereitstellen. Weiterhin halten wir Sie bezüglich der erwähnten Komfortfunktionen auf dem Laufenden.

Bleiben Sie Gesund!
Ihr yQ-Team

Mascha Schluckebier

Sie haben Fragen? Wir antworten und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.