SilverERP bündelt Artikelstamm, Einkauf, Lager, Verkauf und Auswertung in einem cloudbasierten Warenwirtschaftssystem. Ohne eigenen Server, ohne Named-User-Lizenzen – wahlweise in der Cloud oder On-Premise. DSGVO-konform im Concurrent-User-Modell ab 65 € je Benutzer und Monat.
Jetzt startenIm Funktionsvergleich unterscheiden sich Store, Hub und Factory vor allem bei Beschaffung, Lager und Fertigung. Jede Stufe gibt es auch als Ligna oder Volt für den Fachhandel.
Drei Bremsen, die täglich Zeit kosten
Wer Bestände in Tabellen pflegt und Belege in Einzelprogrammen schreibt, arbeitet mit Zahlen, auf die sich niemand verlassen kann. SilverERP beseitigt die drei typischen Engstellen im Warenfluss von KMU.
Was für SilverERP spricht
Neben dem Funktionsumfang entscheiden Betrieb, Datenhaltung und Lizenzmodell darüber, ob ein Warenwirtschaftssystem aus der Cloud im Mittelstand wirtschaftlich bleibt - unabhängig von der Branche.
Zentrale Artikel- und Preispflege
In der Cloud-Warenwirtschaft trägt der Artikelstamm Varianten, Stücklisten und Preislogik. Wie tief er strukturiert ist, entscheidet über den Aufwand in jedem weiteren Prozess.
Bedarfsgerechte Bestellabwicklung
Zu spät bestellt kostet Umsatz, zu früh bestellt bindet Kapital. Beides hängt daran, wie früh ein Bedarf im Bestellvorschlag sichtbar wird.
Nachvollziehbare Bestandsführung
Ein Bestand, der nur in der Summe stimmt, kostet Zeit. Entscheidend ist, an welchem Lagerort die Ware liegt und woher sie kam.
Durchgängige Belegkette
Ein Auftrag wird selten in einem Stück geliefert und berechnet. Teillieferung, Anzahlung und Gutschrift erzeugen weitere Belege, die zum selben Vorgang gehören.
Auswertung und Buchhaltung
Eine gestellte Rechnung ist noch kein Geld auf dem Konto. Dazwischen liegen Fristen, Mahnstufen und die Übergabe an die Buchhaltung.
Wahl des Betriebsmodells
Datenschutzauflagen in der Biotechnologie oder Sicherheitsvorgaben bei Zulieferern der Wehrtechnik sprechen gegen die Cloud. Dann läuft die Warenwirtschaft im eigenen Haus.
Vom Testzugang bis zum Go-Live
Zwischen dem ersten Testzugang und dem produktiven Betrieb liegen vier Schritte. Der Ablauf ist derselbe, ob Sie in der Fertigung oder im Fachhandel arbeiten.
Testzugang anfordern
30 Tage lang testen Sie Ihre isolierte Instanz mit vollem Funktionsumfang – kostenlos und ohne IT-Kenntnisse. Reicht die Zeit nicht, verlängern wir den Zugang. Was Sie anlegen, bleibt für den Echtbetrieb erhalten.
Daten übernehmen
Ob Sie ein Altsystem ablösen oder von Excel zum Warenwirtschaftssystem wechseln: Artikel, Kunden und Preise lesen Sie über fertige Importvorlagen selbst ein – ohne Kosten. Übernehmen wir es, rechnen wir nach Aufwand ab.
Konfiguration und Schulung
Belegdrucke, Warengruppen, Kalkulationsmethoden sowie Rollen und Berechtigungen richten wir auf Ihre Abläufe ein. Geschult wird an einer Test-Instanz, die eine Kopie Ihrer Installation mit den eigenen Daten ist.
Go-Live und Betrieb
Zum vereinbarten Termin schaltet SilverERP die Instanz produktiv – mit Ihren übernommenen Daten und Rollen. Um gesetzliche Änderungen müssen Sie sich danach nicht kümmern: Sie sind im System umgesetzt, spätestens zum Stichtag.
Testen Sie unsere Cloud-Software 30 Tage lang kostenlos und unverbindlich in einer privaten Testinstanz
Von Machern für Ihren Betrieb
Sichern Sie sich Ihr System ohne Umwege. Wir verzichten auf externe Partner und anonyme Callcenter. Bei SilverERP werden Sie persönlich vom Hersteller betreut – gestützt auf über 30 Jahre Prozess-Expertise in Handel, Logistik und Produktion.
Häufig gestellte Fragen
Das Warenwirtschaftssystem steuert den Warenfluss: Artikel, Einkauf, Lager, Verkauf. Ein ERP-System umfasst zusätzlich Bereiche ohne direkten Warenbezug — Finanzbuchhaltung, Personal, Fertigung, Projekte. In der Praxis ist die Grenze fließend, weil beides auf demselben Datenbestand arbeitet. SilverERP ist beides: im Kern ein Online-Warenwirtschaftssystem, das sich über Module zum ERP für Handel und Fertigung erweitern lässt.
Ein Warenwirtschaftssystem als SaaS passt, wenn Sie keinen eigenen Server betreiben wollen, an mehreren Standorten oder aus dem Homeoffice arbeiten und ohne Vorlaufzeit starten möchten. On-Premise passt, wenn eine IT-Abteilung den Serverbetrieb ohnehin leistet, geeignete Hardware vorhanden ist oder interne Vorgaben den Speicherort der Daten festlegen. Die Unternehmensgröße entscheidet dabei nichts; ausschlaggebend sind Ihre IT-Ressourcen und Ihre internen Richtlinien.
Ja. Eine Mindestzahl an Lizenzen gibt es nicht — Sie starten mit einer einzigen Lizenz ab 65 € im Monat und buchen die zweite erst, wenn tatsächlich jemand parallel im System arbeitet. Wächst das Team, kaufen Sie Einzellizenzen nach Bedarf hinzu und geben sie ebenso wieder ab, monatlich anpassbar und ohne Mindestlaufzeit. Der Funktionsumfang ist dabei derselbe wie bei fünfzig Benutzern.
Artikel, Kunden und Preise übernehmen Sie über Excel-Vorlagen und den integrierten Importer selbst, ohne Kosten. Alternativ unterstützen wir Sie nach Aufwand; für einzelne Altsysteme wie Lexware gibt es ein fertiges Übernahmeskript, für das wir oft pauschal anbieten können. Bewegungsdaten sind dabei aufwendiger als Stammdaten. Wurden im Altsystem Felder zweckentfremdet, ändert das den Aufwand — solche Fälle sehen wir uns vorher an.
Ja, und zwar technisch. Dialoganpassungen entstehen als vererbte XML-Dateien, zusätzliche Informationen als eigene Datenbankfelder oder kleine Extension-Tabellen, erweiterte Funktionen als vererbter Code. Der Standard wird dabei nie überschrieben, sondern geerbt und ergänzt. Das monatliche Update erneuert den Standard, Ihre Ebene darüber bleibt bestehen — deshalb sind Anpassungen an SilverERP updatesicher und müssen nach einem Update nicht nachgezogen werden.
Ein Warenwirtschaftssystem mieten Sie bei uns je Ausbaustufe und je gleichzeitig angemeldetem Benutzer: Store 65 €, Hub 78 €, Factory 91 € im Monat, zuzüglich Umsatzsteuer. Erweiterungen kommen einzeln dazu, von 4 € je Benutzer und Monat für die Zeiterfassung bis 149 € monatlich für die Finanzbuchhaltung; drei setzen eine Ausbaustufe voraus. On-Premise kostet dieselben Lizenzen — nur wenn wir Installation, Wartung und Updates übernehmen, kommen 150 € je Installation und Monat hinzu. Alle Preise stehen unter Preise.
Im Standard ist die Belegfreigabe ausgeschaltet: Bestellungen und Rechnungen laufen ohne Zwischenschritt durch. Unter Firmenstamm » Dokumentenfluss » Freigaben schalten Sie sie ein und hinterlegen Freigrenzen, je Position oder für den gesamten Belegwert. Ab dieser Grenze muss ein Beleg freigegeben sein, bevor er gedruckt, geliefert oder fakturiert wird; nicht freigegebene Bestellungen erscheinen in der Suche rot.
Drei: die stichtagsbezogene Inventur, die vor- oder nachgelagerte und die permanente Inventur. Die ersten beiden sind genehmigungsfrei; Zähllisten lesen Sie als Excel-Datei ein, gezählte Mengen buchen sich bis zu einer frei gesetzten Abweichungsschwelle automatisch ein. Die permanente Inventur läuft über die mobile Lagerverwaltung mit Scannern und setzt eine kostenpflichtige Schulung sowie die Zustimmung von Finanzamt oder Wirtschaftsprüfer voraus. Dafür ist beim Zählen immer nur der laufende Artikelbereich gesperrt.
Ausgehende Rechnungen erzeugt SilverERP im aktuellen ZUGFeRD-Format, einem PDF mit eingebetteten Rechnungsdaten; ob ein Kunde das Profil Comfort oder Extended erhält, legen Sie in seinem Kundenstamm fest. Eingehende E-Rechnungen liest das System in beiden gängigen Formaten ein, ZUGFeRD und XRechnung. Ein Prüfwerkzeug zeigt zu jeder eingelesenen Rechnung, ob Angaben fehlen, fehlerhaft sind oder auf einer veralteten Formatversion beruhen. Beide Richtungen laufen ohne Zusatzmodul.
Jeder erzeugte Beleg wird automatisch im integrierten Dokumentenmanagement abgelegt, revisions- und manipulationssicher. Zusätzlich laden Sie in jedem Dialog beliebige Dateien hoch — Verträge, Zeichnungen, Prüfprotokolle — und finden sie über Metadaten, Verschlagwortung und Volltextsuche wieder. Eine Status- und Versionsverwaltung hält jeden Bearbeitungsstand fest. Das Dokumentenmanagement ist in allen Editionen enthalten, ohne Zusatzmodul und ohne Aufpreis.
Bei der Nutzung von SilverERP als Cloud-Lösung werden alle Daten streng DSGVO-konform in einem ISO 27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland (Hosting "Made in Germany") gespeichert. Die Datenübertragung erfolgt permanent SSL-verschlüsselt, ergänzt durch tägliche Backups für maximale Ausfallsicherheit.
Sie zahlen nicht je Mitarbeiter, sondern je Benutzer, der gleichzeitig angemeldet ist. Eine Mindestzahl an Lizenzen gibt es nicht: Wer allein arbeitet, startet mit einer Lizenz ab 65 € im Monat und bucht die zweite erst dazu, wenn tatsächlich jemand parallel im System arbeitet. Wächst das Team, kaufen Sie Einzellizenzen nach Bedarf hinzu und geben sie ebenso wieder ab — monatlich anpassbar, ohne Mindestlaufzeit.
Wir setzen auf ein persönliches Onboarding direkt durch unsere eigenen Mitarbeiter. Nach Auftragserteilung stellt SilverERP Ihnen ein dediziertes Inhouse-Projektteam zur Seite. Ihr fester Projektleiter koordiniert gemeinsam mit unseren Systemtechnikern und Lizenzexperten die komplette Implementierung. Dies umfasst die exakte Konfiguration Ihrer Instanz, die Übernahme Ihrer Daten aus Altsystemen sowie die gezielte Schulung Ihrer Mitarbeiter bis zum erfolgreichen Go-Live.
Als zukunftssichere Cloud-ERP-Lösung erhält SilverERP einen monatlichen, vollautomatisierten Updatezyklus. Neue Funktionen, Sicherheits-Patches und gesetzliche Anpassungen stehen Ihnen dadurch kontinuierlich und ohne Zusatzkosten zur Verfügung. Das Besondere: Auch Ihre individuellen Systemanpassungen bleiben dabei stets zu 100 % updatefähig.
Bei SilverERP landen Sie in keinem anonymen, externen Callcenter, sondern sprechen direkt mit unserem Inhouse-Team. Unsere hauseigene Kundenhotline erreichen Sie zu den üblichen Geschäftszeiten von 9 bis 17 Uhr, abgerechnet nach Minuten; ein integriertes Ticketsystem buchen Sie ab Support-Paket 2 dazu. Unsere Support-Experten kennen das System bis ins Detail und arbeiten bei komplexen technischen Anforderungen Tür an Tür mit unserer Softwareentwicklung. Bei Bedarf unterstützen wir Sie per Remote-Zugriff.
Nachdem Sie Ihre private Test-Instanz angefordert haben, können Sie den vollen Funktionsumfang von SilverERP kostenlos und unverbindlich für 30 Tage testen. Eine Verlängerung des Testzeitraums ist auf individuelle Anfrage jederzeit möglich.
Wir garantieren einen nahtlosen Übergang. Wenn Sie sich nach Ablauf der Testphase für unsere Cloud-Lösung entscheiden, können alle von Ihnen eingegebenen Stammdaten, Artikel und konfigurierten Prozesse selbstverständlich verlustfrei in Ihre finale Live-Instanz übernommen werden.
Nein. SilverERP stellen wir Ihnen als Cloud-Software (SaaS) bereit; für die Testinstanz brauchen Sie weder Server-Hardware noch IT-Fachwissen. Wir stellen Ihnen Ihre vorkonfigurierte Instanz innerhalb kürzester Zeit zur Verfügung — Sie loggen sich über Ihren Webbrowser ein und können sofort starten. Wer SilverERP lieber im eigenen Haus betreiben möchte, kann das nach der Testphase ebenfalls tun.
Sie erreichen uns per Telefon (06182-84922-0), per Email oder über unser Kontaktformular.
Ja, wir haben eine eigene Kunden-Hotline, wenn Fragen auftauchen oder Unterstützung bei der Nutzung von SilverERP notwendig ist. Unsere Kundendienstmitarbeiter sind speziell dafür geschult und können bei Bedarf auch remote (per TeamViewer) helfen.
Es gibt eine SilverERP-Wiki, die die verschiedenen Funktionen und Prozesse von SilverERP beschreibt. Weiterhin empfehlen wir unseren Youtube-Kanal. Dort befindet sich eine Video-Tour durch SilverERP und weitere Videos mit unseren Neuerungen.
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